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Apotheke

Historie zu

kolloidales Silber

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Kolloidales Silber Apotheke

Kolloidales Silber

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Riedborn Apotheke

Gold & Silber

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Die Historie zu Silber & Kolloidalem Silber :

ca. 2850 v. Chr. : Verschrieben schon Ärzte, Chirurgen, und Internisten Medikamente mit Silberhaltigen Mineralien.

ca. 2670 v. Chr. : Der wohl älteste belegbare handschriftliche Papyrus, stammt aus der Altägyptischen Zeit, diese Rezepte wurden tausend Jahre später im Papyrus Ebers wieder aufgeführt. Darunter soll auch Silber einen sehr großen Stellenwert gehabt haben.

ca. 2160 v. Chr. : Eine weitere medizinische Handschrift aus dem so genannten Altem Reich ist ebenfalls verschollen, und wurde auch tausende Jahre später wieder im Papyrus Ebers aufgeführt.

ca. 2100 v. Chr. : Eine noch erhaltene mesopotamische Keilschrift enthält den Codex Hammurabi der eine Reihe von detailliert beschriebenen Behandlungsmethoden und Rezepten enthält, auch hier sind Hinweise auf den Einsatz von Silber gefunden worden.

ca. 2000 v. Chr. : Weiter mesopotamische Keilschriften fand man in dem medizinischem Nachschlagewerk von Sakikku auch da soll Silber zum medizinischem Einsatz gekommen sein.

ca. 1850 v. Chr. : Eine weitere medizinische Handschrift das ägyptische Kahun Papyrus enthält eine Sammlung verschiedenen Behandlungstechniken. Die Ägypter in Ihrer Naturheilkunde nahmen Blattsilber um offene Wunden damit zu umwickeln, und sie vor Infektionen zu schützen.

ca. 1550 v. Chr. : Eine Zusammenfassung aus vielen Jahrhunderten der ägyptischen Medizin Papyrus Ebers wird als Traktat bezeichnet, und ist offenkundig eine Sammlung aus vielen Jahrhunderten, sie wird auch als rezeptionelle Exzerpten bezeichnet. und enthält fundierte ärztliche Hinweise auf die Anwendung von Silberpräparaten.

ca. 1500 v. Chr. : Eine weiter erhaltene medizinische Handschrift, das ägyptische Papyrus Edwin Smith, enthält eine Sammlung von chirurgischen Operationstechniken und Hinweise auf den Einsatz von Silber Chirurgie.

ca. 1400 -1200 v. Chr. : Die Hetiter, Assyrer, und die Babylonier waren mir der Medizin überraschend gut vertraut. In zahlreichen Keilschriften legten Sie Behandlungsmethoden und Krankheiten nieder, drunter auch Hinweise auf die Silbertherapie in Pulverform

ca. 1000 v. Chr. : Viele erhaltene mesopotamische Keilschriften enthalten eine Reihe Behandlungsmethoden, und Rezepten. Auch hier wurden Hinweise auf den Einsatz von Silber gefunden.

ca. 765-702 v. Chr. : In Arabischen Universitäten und Medizinschulen wurden Behandlungsmethoden mit genauen Angaben über den medizinischen Gebrauch von Silber veröffentlicht.

ca. 600 v. Chr. : Eine weitere alte medizinische Handschrift, das ägyptische Brooklyner Schlangenbuch enthält eine Sammlung von Internistischen Rezepten und Hinweisen auf Silber.

ca. 480 v. Chr. : Es wurde begonnen in Griechenland die Ursache von Erkrankungen, und die Wirkung der vorhandenen Heilmittel zu untersuchen. Pythagoras hat mit seinen Studien den Grundstein für die griechische Medizinschule gelegt. Sein Schüler Alkmaion von Kroton, und der Arzt Hippokrates der sich gezielt mit der Heilkunde beschäftigte, entwickelte die griechische Heilkunst und die Medizintheorie fort. Auch aus dieser Zeit gibt es Anwendungshinweise auf Silber.

ca. 460 v. Chr. : Ein grichischer Historiker Herodot reiste nach Ägypten, um dort von den weit fortgeschrittenen Medizinkenntnissen zu profitieren. Ägypten war-so Herodot-ein Land voller Ärzte. Auch aus dieser Zeit gibt es Hinweise auf die medizinische Anwendung des Silbers.

ca. 450 v. Chr. : In der grichischen Stadt Kos, und Kindos etablieren sich medizinische Schulen, in denen das Heilen einfacher Krankheiten gelehrt wurde.Der Arzt Asklepos der profundes Wissen über die Chirurgie und Heilkunde hatte, benutzte das Silber in gemahlener Form, gegen vielerlei Gebrechen.

ca. 100 v. Chr. : Der Arzt Asklepiades von Bithynien kamm mit seiner wissenschaftlichen Medizin nach Rom, wo sein Schüler Themison von Laodikeia die erste römische Ärzteschule der Methodiker gründet, an der auch die Lehre des Silber geschult wurde.

ca. 69 n. Chr. : Die Römer bewahrten nachweislich Getränke, und Nahrung in silberbeschichteten Metallbehältern auf, um die flüssigen Nahrungsmittel frisch zu halten. Der Medizinhistoriker Plinius beschreibt in seinem Werk Pharmacopoeia (Das große Buch der Gesundheit) die Anwendung von Silber in der Pharmakologie und Medizin

ca. 200 n. Chr. : Im römischen Kaiserreich praktizierten bereits spezialisierte Ärzte mit fundierter römischer Tradition. Sie hatten Silber in verschiedenen Zubereitungen zur Anwendung gebraucht.

ca. 280 n. Chr. : Ein römischer Arzt Namens Galenos kannte bereits über 150 Operationsverfahren, und legte mit seinen medizintheoretischen Abhandlungen den Grundstein für die heute Angewandte Medizin, darunter auch das Silber.

ca. 702-765 n. Chr. : Arabische Heilkundige dokumentierten die medizinische Anwendung von Silber in der Medizin.

ca. 900 n. Chr. : Die keltische Druiden überzogen ihre metallenen Gefässe innen mit einer dünnen Schicht Silber, um die trinkbaren Flüssigkeiten haltbarer, und relativ keimfrei zu machen.

ca 975 n. Chr. : Der arabische Heilkundige Arzt Gabir Ibn Haiyan as-Sufi beschreibt in einem bahnbrechenden Werk die Eigenschaften, die Bedeutung und die Anwendung von Silber in der Heilkunde, und beruft sich dabei auf die vorliegenden Niederschriften der Ägypter, Griechen, Römer und Araber.

ca. 1020 n. Chr. : Der arabische Arzt Avicenna behandelt seine Patienten mit Silberpräparaten und stösst bei Langzeitanwendungen erstmals auf das Phänomen der Argyrie

ca. 1100 n. Chr. : Die chinesischen Heilkundler verwendeten Silber in der Medizin zum Schutz vor Mikroben, und Bakterien. Das Silber diente früher als Medikament gegen fast alle Infektionen und Entzündungen

ca. 1150 n. Chr. : Beschreibt Hildegard von Bingen ein Universitätslehrer (1098-1179) die Wirkung von Silberessenzen und Silberamalgam im Buch Nr. 9 der Physica - De Generatione Metallorum, speziell im Kapitel De Argento

ca. 1200 n. Chr. : Die Trosse der Fürsten, Kaiser, Edelleute und Könige beförderten auf den Reisen die verderblichen Lebensmittel in silbernen Behältern. Das Essen des Adels wurde auf silbernen Platten serviert, mit silbernem Geschirr, und gegessen, und aus Silberbecher getrunken. Angeblich sind die bläulichen Blut.-u.-Hautverfärbungen der Adligen darauf zurückzuführen, dass die edlen Herren und Damen und natürlich auch die Kinder beim jahrelangem Essen mit Silberbesteck ständig geringe Mengen Silber zu sich nahmen.

ca. 1250 n. Chr. : Ein Universitätslehrer Namens Konrad von Meyenburg beschreibt in seinem Buch Buch der Natur die Wirkung von Gold-und Silberessenzen und Silberamalgam.

ca. 1520 n. Chr. : Ein weiterer Universitätslehrer namens Paracelsus beschreibt in seinen Veröffentlichungen die Wirkung von Silberessenzen und Silberamalgam, und prägt erstmals den Terminus Argentum potabile für einen von ihm entwickelte Silberessenz, die er früher zu Heilzwecken anwendete.

ca. 1620 n. Chr. : Heilkundler und Alchemisten führten das Argentum potabile (Silberessenz) in die Heilkunde ein, und scheinen damit auch bemerkenswerte Wirkung erzielt zu haben

ca. 1630 n. Chr. : Die Militärärzte befohlen vor Beginn der Schlacht eine Silbermünze zu schlucken, um bei Infektionen von Wunden vorzubeugen.

ca. 1744 n. Chr. : Ein französischer Chemiker und Alchemist Pierre Joseph Maques stellt die These über die kolloidale Form von Gold in einer Dispersion auf, und schuf somit die ersten Grundlagen der Kolloide, voraus sich zu späteren Zeiten das Kolloidale Silber ergab.

ca. 1798 n. Chr. : Samuel Hahnemann ein Begründer der klassischen Homöopathie, führt Silber als Argentum foliatum (Blättchensilber) und als Silbernitrat in sein Apothekerlexikon als Heilmittel auf.

ca. 1800 n. Chr. : Die Ärzte wanden das Heilmittel Silbernitrat bei schweren Erkrankungen, wie Hautkrankheiten, Entzündungen, Infektionen u.a. an.

ca. 1810 n. Chr. : Vom Mittelalter bis in die Neuzeit legten die europäischen Bauern Silbermünzen in die Milchbehälter, um das Sauerwerden und damit das Verderben der Milch zu verzögern. Die Wundärzte wussten schon im frühen Mittelalter das Silber das Knochenwachstum fördert und die Heilung von verletztem Gewebe beschleunigt.

ca. 1820 n. Chr. : Samuel Hahnemann ein Mann der klasischen Homöopathie führt Silber als Argentum metallicum in kolloidaler Form in die medizinische Therapie ein.

ca. 1843 n. Chr. : Der Chemiker Selmi beginnt als erster Wissenschaftler, kolloide Metalle systematisch zu Erforschen, darunter auch das Silber.

ca. 1869 n. Chr. : Der Forscher Gustave Ravelin veröffentlicht eine Studie über die antimikrobielle Wirksamkeit von Silber gegen Mikroben in sehr niedrigen Dosierungen.

ca. 1880 n. Chr. : Als die chemische Industrie im 19. Jahrhundert die Forschung intensiviert, und zugleich viele Chemiker beschäftigt waren, legten diese immer eine Silbermünze in die Petrieschalen, um diese damit zu sterilisieren.

ca. 1881 n. Chr. : Der deutsche Geburtshelfer Dr. Carl Sigmund Franz Crede (1819-1892) führt die Applikation von Silbernitrat bei Neugeborenen ein, um eine gefürchtete Augenkrankheit (Augentripper) zu verhindern.

ca. 1893 n. Chr. : Der Forscher Carl Nägeli (1871-1938) stellt die ersten wissenschaftlichen Regeln über die wirksamste Konzentration von Silberionen auf.Er beschreibt die eigenschaften des Silbers mit dem Terminus oligodynamisch. Er findet zudem heraus das schon 0,0000001 % Silberionen ausreichen um einen im Frischwasser befindlichen Keim, den Spirogyra abzutöten.

ca. 1900 n. Chr. : Der Chirurg Dr. William Halstead setzt erstmal silberdurchtränkte Verbände in der Wundbehandlung ein. Diese Silberverbände wurden bis zum Ende des 2. Weltkriegs (1945) weltweit eingesetzt.

ca. 1901 n. Chr. : Eine neu Methode um ein wahres kolloid zu prägen entdeckten die beiden Forscher U.Hille und AlbertBarnes Sie kombinierten ein pflanzliches Produkt mit einer Silbersusammensetzung, und nannten es Argyrol, das dann zum Patent angemeldet wurde.

ca. 1905 n. Chr. : Um das 20 Jahrhundert begangen Forscher das so genannte kolloidale Silber zur Anwendung in der Allgemeinen Medizin anzuwenden.

ca. 1910 n. Chr. : Im 20 Jahrhundert findet der Forscher Dr. Henry Crookes (Pharmazeut), beweise für die antibakterielle und antimikrobielle Wirkung des kolloidalen Silbers, und behauptet das kolloidales Silber für Menschen absolut harmlos und ungiftig sei. Er stellte die Hypothese auf, dass kolloidales Silber innerhalb von 3-4 min. im namentlich bekannten Bakterien, und alle anderen humanpathogene Mikroorganismen in spätestens 6 min. abtötet.

ca. 1911 n. Chr. : Dr. Alfred Searle (Pharmazeut), rühmt die bewiesene Heilwirkung des Kolloidalen Silbers in der Medizin, weist aber auch auf die Nachteile des kolloidalen Silbers hin, denn eine kolloidale Silberlösung so sagte er, kann nicht patentiert werden und hat als mechanisch hergestelltes Silber zu hoche Herstellungskosten

ca. 1913 n. Chr. : Der amerikanische Arzt und Chirurg Dr. William Stuart Hallstead legte in Operationswunden desinfizierte Silberfolien ein, und erzielte dabei gute Heilerfolge.

ca. 1914 n. Chr. : Das berühmte medizinische Magazin Lancet veröffentlicht einen bahnbrechenden Artikel über den Erfolgreichen Einsatz von kolloidalem Silber

ca. 1915 n. Chr. : Behandelt der Arzt Dr. P. Leggerose Augenerkrankungen bei Erwachsenen durch Silbernitrat, und greift dabei auf die Cred´sche Prophylaxe zurück.

ca. 1917 n. Chr. : Im berühmten englischem Medizinjournal British Medical Journal erscheint ein Artikel des englischen Arztes Dr. Mark Howell über den erfolgreichen Einsatz von kolloidalem Silber bei der Behandlung von infektiösen Erkrankungen des Mundes, des Rachens und der Ohren.

ca. 1918 n. Chr. : Im berühmten englischem Medizinjournal British Medical Journal erscheint ein Artikel über den Erfolgreichen intravenös durchgeführten Einsatz von kolloidalem Silber, in dem berichtet wird, dass es durch die Behandlung zu keiner Störung der Nierenfunktion, und zu keinen argyrischen Phänomenen gekommen ist.

ca. 1919 n. Chr. : Der Gründer der Searle-Werke und zugleich Forscher Alfred Searle verfasste aufgrund seiner großen Erfahrung mit kolloidalem Silber ein viel beachtetes Sachbuch über die Industrielle Anwendung von Kolloidalem Silber mit dem Titel The Use of Colloids in Health and Disease Alfred Searle weist auf die überraschenden Erfolge des Kolloidalen Silber in der Behandlung von Krankheiten hin, er schrieb das die orale oder subkutane (unter die Haut gespritzt) Anwendung von Kolloidalem Silber auf Parasiten schnell und tötlich wirkt, ohne dass eine toxische Reaktion auftritt, und bei den Anwendern zu Schäden führen kann. Das kolloidale Silber sei absolut sicher, so Alfred Searle abschließend.

ca. 1920 n. Chr. : Die oberste amerikanische Medizinbehörde (FDA) gewährte dem kolloidalen Silber die Zulassung als Medikament, weil es als bestes Breitband-Antibiotika seiner Zeit galt.

ca 1921 n. Chr. : Der Pharmazeut Henry Crookes produziert silberhaltige Präparate, darunter Collsol Argentum, Collosol Hydrargyrum, Collosol Ferrum, und zahlreiche andere.

ca. 1925 n. Chr. : Der Forscher Richard Zsigmondy erhält für die Erforschung der Chemie der Kolloide und seiner Eigenschaften den Nobelpreis.

ca. 1928 n. Chr. : Ein Physiker aus der Schweiz entwickelte in diesem Jahr ein verfahren , das so genannte Katadyn-Verfahren zur Wasseraufbereitung durch kolloidales Silber, er liess sich dieses Verfahren patentieren. Das Kolloidale Silber wurde in diesem Jahr im Rahmen von Silberkuren von Ärzten weltweit als antibakterielles Mittel mit großem Erfolg eingesetzt.

ca. 1938 n. Chr. : Die amerikanische Medizinbehörde (FDA) gibt Richtlinien über die Herstellung, den Vertrieb, die Anpreisung, und Werbung von für verschiedene Heilmittel, darunter kolloidales Silber, als so genannten pre-1938-drug act heraus.

ca. 1940 n. Chr. : Im 2 Weltkrieg wurden in Amerika eine Reihe von Silberpräparaten produziert und patentiert, darunter Albargin, Argonin, Argyn, Argyrol, Largin, Lunosol, Novargan, Proganol, Eletragol, Silvol, und andere.

ca. 1949 n. Chr. : Auf einer Tagung der Southern Medical Association berichte Dr. Sven Hellström über den Einsatz von kolloidalem Silber bei Lyme-Borreliose-Erkrankungen.

ca. 1953 n. Chr. : Die Jahresversammlung der Southern Medical Association berichte Dr. Sven Hellström erneut über den Einsatz von kolloidalem Silber, und erntet bei einem großteil seiner Standeskollegen Häme und Spott, er liess sich aber nicht entmutigen, sondern fuhr mit seiner Silberforschung fort.

ca. 1955 n. Chr. : Die im Jahre 1913 von Dr. William halstead erstmals eingesetzten silberdurchtränkten Verbände für die Wundbehandlung wurden aus der Physician`s Desk Reference (PRD) genommen.

ca. 1960 n. Chr. : Weltweit wurden erneut beunruhigende Resistenzen verschiedener Bakterienstämme gegen die synthetisch hergestellten Antibiotika (bsp. Penicillin) hergestellten, was zur großer Besorgnis bei den Ärzten führte.

ca. 1961 n. Chr. : Einige mutige Forscher begannen mit dem kolloidalem Silber weiter zu forschen. Der Grund war folgender : Seit 1950, und verstärkt seit 1960, verloren die als Wundermittel gepriesenen Antibiotika (Penicillin, Tetracillin, Isocillin, und andere) ihre anti-infektielle Wirkung, weil die Mikroorganismen allmählich resisten, und damit zu einem großen Problem wurden.

ca. 1968 n. Chr. : In diesem Jahr wurden die ersten Silberverbände und Silberpflaster wieder eingeführt, nachdem der Wirkstoff Silber Sulfadiazin entwickelt und marktreif wurde.

ca. 1973 n. Chr. : Die Ärzte Dr. Rober O. Becker, Dr. Marino, Dr. A. B. Flick, und Dr. Spadaro erarbeiten am Veterans Administration Hospital in New York eine klinische Studie über den Einsatz von silberdurchwirkten Verbänden bei der Behandlung von Knochenbrüchen. Im gleichen Jahr an der Washington University in St. Lous, Missouri, erkennt ein Ärzteteam unter Leitung von Dr.Margraf die schon fast in Vergessenheit geratene universelle antibakterielle Wirkung von kolloidalem Silber, und setzen es bei zahlreichen Behandlungen wieder ein.

ca. 1975 n. Chr. : An der Columbia University entdeckt Dr.Charles Fox in Zusammenarbeit mit den Marion Laboratories das silberhaltige Mittel Silvadene, und wendeten es erfolgreich bei der Behandlung von Cholera, Syphilis, und Malaria an.

ca. 1976 n. Chr. : An der University of Vermont erarbeiten die beiden Ärzte Dr. Rober O. Becker, und Dr. A. B. Flick in der Orthopädischchirurgischen Abteilung eine Reihe von praktischen Anwendungen mit Silberwundverbänden.

ca. 1978 n. Chr. : Ein Journalist Namens Jim Powell veröffentlicht im Magazin Science Digest einen fulminanten Artikel mit der Überschrift Our Mightiest Germ Fighter der dem kolloidalem Silber einen Wiedereintritt, eine Come back in die alternative Medizin verschafft.

ca. 1983-1986 n. Chr. : An der Lousiana State University haben Dr. Marino, und Dr. Albright zahlreiche in vivo-Versuche an Patienten mit chronischen Knocheninfektionen durchgeführt, in dem sie elektrischen Schwachstrom-Potentiale an die Silberverbände legten.

ca. 1985 n. Chr. : Im Jahre 1986 veröffentlicht die kanadische Regierung prophylaktisch einen warnenden Bericht über die Nebenwirkungen des Kolloidalen Silbers (das Argyria-Phänomen) eine Graufärbung der Haut, die durch übermässige Silberablagerung in den menschlichen Organen zustande kommt. Doch diese Warnung unterbrach nicht den Siegeszug des kolloidalen Silbers nicht.

ca. 1988 n. Chr. : An der School of Medicine´s Center for the Health Sciences veröffentlicht Dr. Larry C. Ford einen bahnbrechendene Studie über die Ergebnisse mehrerer Testreihen, die belegen, dass kolloidaes Silber mindestens gegen 10 humanpathogene Mikroorganismen wirken soll. Im gleichen Jahr testet die UCLA Medical Laboratories kolloidales Silberwasser, und kammen zu dem Ergebnis, dass die getestete Silberlösung in Konzentrationen von nur 1ppm schon deutlich antibakteriell gegen pathogene Keime wirkt.

ca. 1989 n. Chr. : Am Army Surgical Research Center in Fort Sam, Houston zwischen 1989-1996 führte Dr. Chu, und Dr. McManus in vivo-Tierversuche durch, um die Wirkung von elektrisch aktivierten, und nicht aktivierten Silberverbänden auf den Heilungsverlauf von Brandwunden zu beobachten.

ca. 1990 n. Chr. : Dr. Robert O. Becker Biomediziner und Forscher lehrte am Upstate Medical Center an der Syracuse University und veröffentlichte die beiden aufsehenerregenden Fachbücher The Body Electric, und Cross Currents, in denen er beschreibt, dass Silber die knochenformenden Zellen stimuliert, und dass Silber die Heilung von erkranktem Gewebe fördert, und zugleich keimtötend auf alle infektionserzeugenden Bakterien und Pilze wirkt.

ca. 1995 n. Chr. : Der Forscher Dr. M. Paul brachte in diesem Jahr ein vielbeachtetes Fachbuch heraus mit der Überschrift The Micro Silver Bullet

ca. 1996 n. Chr. : Bei über 34 anerkannten und renommierten Medizinzeitschriften erschienen über 200 Artikel, die auf die zunehmende Resistenz der synthetischen hergestellten Antibiotika hinweisen, und auf Notwendigkeit, zu natürlichen Antibiotika wie kolloidalem Silber zurückzukehren. Im gleichen Jahr veröffentlicht der Forscher G. Fleming eine Studie mit dem Titel Colloidal Silver - The natural antibiotic

ca. 1997 n. Chr. : Eine weiters Fachbuch mit dem Titel The Hidden Truth folgt in diesem Jahr geschrieben vom einem Medizinjournalist Namens F. Courtenay. Er schreibt über das universelle Anwendbare Kolloidale Silber, er gibt einen bemerkenswerten Überblick über das Silber als Heilmittel, die Anwendung, und die klinischen Forschungsarbeiten mit kolloidalem Silber.

ca. 1999 n. Chr. : Die oberste amerikanische Medizinbehörde (FDA) verhängt einen Bannspruch über kolloidales Silber und silbersalzhaltige Präparate, und verbietet den Über-den-Ladentisch-Verkauf als Heilmittel.Kolloidales Silber darf da nur noch als Ergänzungsmittel ohne Heilversprechen angeboten und beworben werden, sofern es nach den vor 1938 geltenden Vorschriften, Rezepturen und Indikationsangaben produziert, und vertrieben wurden.

ca. 2000 n. Chr. : An der University of North Texas wurden 2 klinische Studien zur Wirksamkeit von kolloidalem Silber bei der Bekämpfung von krankmachenden Pathogenen erarbeitet, und der medizinischen Fachwelt so vorgelegt. Im gleichen Jahr wurden an der Brigham Young University Studien über den Wirkungsvergleich von kolloidalem Silber und standardisierten Antibiotika erstellt, und ebenfalls der Fachwelt vorgelegt.

ca. 2002-2003 n. Chr. : Im Rahmen einer nanokristallinen Silbertherapie setzen Ärzte an der Universität für Chirurgie im AHK Wien eine Silberauflage mit dem Namen Acticoat mit Erfolg bei der Behandlung von septischen Wunden ein

03.11.2012 n.Chr. : Das International Journal of Nanotechnology sowie Dr. Xiaojian Yao berichtet in der National Post am 03.11.2012 das mit Silber-Nanopartikel (Silber-Kolloide) beschichtet Kondome die genannten Viren komplett deaktivieren. Er berichtet das im Labor-Test alle HIV-Viren mit kolloidalem Silber in wenigen Minuten abgetötet wurden.

 

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